EE - Nr. III - Free Template by www.temblo.com
Gratis bloggen bei
myblog.de























Ältere Zitate, die aber noch ganz lustig sind

Letztens im Russisch Unterricht:

Fr. Richter: Wollen deine Eltern wirklich nicht mit mir sprechen?

Yves: Nein, sie haben keine Zeit.

Fr. Richter: Macht nichts, ich komme auch gerne vorbei.

Yves: Nur leider wissen Sie nicht, wo wir wohnen.

Max: Steht doch im Klassenbuch!

Yves: Wir ziehen aber weg, nach ... Timbuktu.

Fr. Richter: Egal, ich finde euch überall.

Die Mumie ohne Binden: 

Mario, mein Schatz, und ich sitzen auf meinem Bett und schauen uns ein Schülerlexikon an, da sehe ich ein Bild von einer Mumie und als Bildunterschrift steht dort geschrieben xD: Mumie ohne Binden.

Ich: Mumie ohne Binden.

Mario: Iiiiiih.

Ich: Achso, gibt es etwa noch Mumien mit Tampons?

Mario: (lacht) Sau gut, das hat gepasst!

Die Ente (ich liebe sie, also die Enten): 

Wieder einmal einen Tag mit meiner Besten, Franzi, verbracht und was kam dabei raus? Ich erzähl's euch: Franzi und ich fahren mit Fahrrad an einem Vorgarten vorbei und dort sitz eine Ente. Ich sehe sie und sage zu Franzi, die vor mir fährt:

Ich: Schau mal, da ist eine Ente, lass mal schlachten.

Franzi: (bremst) Buuuuuum!!

Ich: Warum hälst du denn an?

Franzi: Na du hast du doch gesagt: Da ist eine Ente, lass mal halten.

Missverständnisse im Bus: 

Alex: Boah, ich muss noch zu meiner Oma ins Pflegeheim.

Ich: Wird bestimmt ganz lustig (ironisch gemeint).

Alex: So schlimm ist es eigentlich garnicht.

Ich: Wieso stellst du den Omis ein Bein? Alex: Was? Ich: Ob du den Omis ein Bein stellst?

Alex: Achso. Ich habe verstanden: Trinkst du mit den Omis ein Wein?

Na sowas kann ich leiden:

Als ich heute meinen Krankenschein abgegeben habe, da ich eine Woche lang nicht in der Schule war, meinte mein Klassenlehrer:

Hr. Lüdemann: Aber an Bulimie leidest du nicht, oder ?

Ich: Nein, leide ich nicht!

Hr. Lüdemann: Könnte ja sein, da du so schlank und zärtlich bist.

Ich: Ich bin aber nicht magersüchtig!

Hr. Lüdemann: Vielleicht bist du auch deswegen krank.

Ich: Nein! Auch nicht. Ich hatte nur Fieber!

Ich: Möchtest du noch einen Bonbon?

Franzi: Aber keinen von denen.

Ich: Hm, warum denn nicht, sind doch lecker.

Franzi: (sucht im Schrank nach anderen)

Ich: Und schon was gefunden?

Franzi: Alte Gummibärchen.

Ich: Alte Gummibärchen? Boah, die stinken ja, hier riech mal.

Franzi: Ne, möcht nicht.

Ich: Riech doch mal.

Franzi: (tut so als würde sie riechen)

Ich: Was hast du sonst ?

Franzi: Hier sind noch welche.

Ich: Zeig mal.

Franzi: Die sehen komisch aus.

Ich: Die sind ja noch aus DM Zeiten.

Franzi: Die müssen dann steinalt sein.

Ich: Haha, Bonbons aus der DDR. Hier sieh mal, 1.99 DM.

Franzi: Willst du echt einen davon essen ?

Ich: Klar, ich will einen DDR-Bonbon. Die schmecken doch lecker.

Franzi: Stimmt. Wird bestimmt unser letzter sein.
20.10.09 23:29


Werbung


Etwas für zwischendurch

"Frau schenkt einem Mann im Stadium der Verliebtheit niemals Blumen zum Zeichen, dass er ihr gefällt. Der Mann hingegen muss Blumen schenken, wenn er die Frau gewinnen will. Bleiben sie aus, signalisiert er damit bewusst oder unbewusst, kein Interesse. Die Dame muss daraus die richtigen Schlüsse ziehen, und der Mann muss wissen, dass sie das tut!"

(Quelle: http://www.callamagazine.com/de/flowers/etiquette.asp)

20.10.09 16:54


Jede Sekunde verläuft so schnell

Ich senke meinen Blick auf den Boden. Es ist doch hoffnungslos, alles macht keinen Sinn mehr. Ich bin allein, niemand sehnt sich nach mir. Um mich herum sind Menschen, doch sie gehen an mir vorbei, als wäre da nichts - sie nehmen mich nicht wahr. Die Menschen sehen alle so glücklich aus, lachen, reden und genießen den Tag, den warmen, sonnigen Herbstag.
Doch mir ist kalt, selbst der warme Wind, fühlt sich eiskalt an. Ich habe überhaupt keine Kraft mehr, ich könnte zusammen brechen, doch ich reiße mich zusammen, ich möchte nicht schwach wirken. Jede Sekunde verläuft so schnell, ich komme nicht hinterher. Warte auf mich, flehe ich. Vergebens versuche ihr nach zu laufen, sie aufzuhalten. Vorbei. Mal wieder habe ich eine Chance verpasst. Eine zweite kommt, doch ich habe nicht die Kraft nach ihr zu greifen. Ich werfe einen Blick über die Schulter. Hinter mir liegt alles schöne, meine Kindheit. Ich sehe mich, wie ich hübschen Puppen die Haare kämme, später auf einer Treppe vor der Schule eine große Schultüte halte, wie ich Unsinn mit meinen besten Freunden anstelle. Glücklich strecke ich die Hand aus, doch sofort verschwindet alles ins Dunkle. Nein! Alles dreht sich. Bitte nicht! Ich verliere das Gleichgewicht, stürze zu Boden. Da hocke ich nun. Niemand kommt zu mir. Alle laufen vorbei. So schnell. Zu schnell. Ich sehe Menschen sterben, sehe wie Kinder das Licht der Welt erblickten. Sehe Menschen altern. Menschen lachen und weinen. Einige verlieren sich, andere finden sich. Freunde gehen, doch sie kommen wieder. Sie streiten und lieben sich, heiraten und lassen sich scheiden. Es gibt Kriege, andere schließen Frieden. Kinder werden ausgesetzt und finden eine neue Familie. Es ist schrecklich wie eng Schönes und Schlechtes beieinander liegen.
Ich sehe, dass die Welt an mir vorbei geht, und ich bleibe hier. Im Dunkeln, allein. Meine Familie lebt. Meine Geschwister wachsen, und ich kann nur zusehen, ich kann nicht dran teilnehmen. Denn sobald ich Glück erlebe, trifft mich gleich das Schlechte. Mir wurde es wohl nicht in die Wiege gelegt, man hat es wohl bei mir vergessen:

Glück zu haben oder zu fühlen.

19.10.09 21:57







© 2007 Free Template by www.temblo.com. All rights reserved. Design by MiniArt. Host by myblog